Grubhub wird verpflichtet, die tatsächlichen Lieferkosten offenzulegen und sogenannte „Junk Fees“ zu den Bestellungen zu entfernen, unter anderem in den Bedingungen des vorgeschlagenen Vergleichs mit der Federal Trade Commission und dem Generalstaatsanwalt von Illinois.Grubhub wird verpflichtet, die tatsächlichen Lieferkosten offenzulegen und sogenannte „Junk Fees“ zu den Bestellungen zu entfernen, unter anderem in den Bedingungen des vorgeschlagenen Vergleichs mit der Federal Trade Commission und dem Generalstaatsanwalt von Illinois. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Transparenz für Verbraucher zu erhöhen und sicherzustellen, dass die Kunden genau wissen, welche Kosten ihnen bei der Bestellung von Lebensmitteln über die Plattform entstehen.
Zusätzlich wird Grubhub dazu angehalten, klarere Informationen über die Preisgestaltung und die Gebührenstruktur bereitzustellen, um irreführende Praktiken zu vermeiden. Die Vereinbarung sieht auch vor, dass Grubhub Schulungen für seine Mitarbeiter durchführt, um sicherzustellen, dass alle Aspekte der Preisgestaltung den gesetzlichen Anforderungen entsprechen.
Die Entscheidung folgt auf Beschwerden von Verbraucherschützern und Kunden, die sich über versteckte Gebühren und unklare Preisangaben beschwert hatten. Die Federal Trade Commission hat betont, dass solche Praktiken nicht nur unfair, sondern auch illegal sind.
Durch die Einhaltung dieser neuen Richtlinien hofft Grubhub, das Vertrauen der Verbraucher zurückzugewinnen und eine fairere Wettbewerbsumgebung im Online-Lieferdienstmarkt zu schaffen. Die Maßnahmen könnten auch als Präzedenzfall für andere Unternehmen in der Branche dienen, die ähnliche Probleme mit der Preisgestaltung und Transparenz haben.